HOME
Kontakt /
 Impressum 
Elektro-
technik
Photovoltaik-
Solarthermie
Lüftungs-
systeme
Tele-
komunikation
Netzwerk-
technik
Radio
und TV
Not- und Sicher-
heitsbeleuchtung

SoLiDE

Solar & Lichtanlagenbau

Datenverarbeitungs- & Elektroinstallation GmbH

Pysikalische Grundlagen       Sonnenkollektoren     Förderung  
 

Nutzen Sie die kostenlose Kraft der Sonne!

Wir installieren und betreuen Ihr Solardach, ob thermisch oder photovoltaisch. Dafür verwenden wir hochwertige Montageteile von führenden Herstellern, welche Ihnen einen Jahrzehnte währenden störungsfreien Betrieb Ihrer Solaranlage garantiert. Neben einer fachmännischen und detailgenauen Montage durch uns gibt der Hersteller auf alle Module 25 Jahre Leistungsgarantie .

Dabei beschränken wir uns nicht nur auf die elektrischen Solarsysteme. Auch die umweltfreundliche Erzeugung und Speicherung von Warmwasser mittels solarthermischer Anlagen ist ebenfalls Bestandteil unseres Leistungsspektrums.

Das 100.000-Dächer-Solar-Programm von Bund und Land stellt Fördergelder für diese umweltfreundlichen Techniken bereit.
Informieren Sie sich auf unseren Seiten vorab über die Technik, die Fördermittel und die Hintergründe für diese Förderung.
Nutzen Sie unsere umfangreichen Erfahrungen auf diesem Gebiet
Alle offenen Fragen hierzu beantworten wir gerne.
Hier können Sie uns gleich erreichen

Geringes Risiko

Das EEG (Energie-Einspeisungs-Gesetz) garantiert allen Betreibern einer Photovoltaikanlage, auch Ihnen, 20 Jahre lang sichere Einnahmen, vorausgesetzt sie speisen den Strom ins öffentliche Netz ein.
Ein Beispiel einer von uns erstellten (Fassaden)Anlage Die Mindestvergütung beträgt für Solarstromanlagen, die im Jahr 2008 installiert werden: Die Vergütung erfolgt anteilig: Bei einer Dachanlage mit einer Spitzenleistung von 40 kW wird für 30 kW eine Vergütung von 46,75 Cent/kWh gezahlt, für die restlichen 10 kW werden 44,48 Cent/kWh gezahlt. Die Vergütung für eine installierte Anlage bleibt über 20 Jahre konstant und wird bis zum Ende des 20. auf den Inbetriebnahmezeitpunkt folgenden Jahres gezahlt (also bis 31. Dezember 2027 für eine 2007er Anlage).
Der Vergütungssatz sinkt um jeweils 5 Prozent pro Jahr (für Freiflächenanlagen seit 2006 um 6,5 Prozent), gemessen an den Werten des jeweiligen Vorjahres, bleibt dann aber für die Anlage über 20 Jahre konstant.

Beispiel: Eine Mitte 2008 installierte 4 kWp-Dachanlage, die bei einem angenommenen Ertrag von 850 kWh/Jahr/kWp durchschnittlich pro Jahr 3.400 kWh Strom liefert, erwirtschaftet somit 20,5 Jahre * 0,4675 €/kWh * 3.400 kWh/Jahr = 32.600 €.

Unser Beispielrechner für Ihre persönliche Planung:

Das geplante Baujahr:     Geplante Größe der Anlage: kW

Ergebnis :


Um Solaranlagen mit einer Nennleistung von 1 kWp zu installieren, werden ca. 10 m² Aufstellungsfläche benötigt. Auf dem Dach eines Einfamilienhauses können also durchschnittlich Anlagen mit einer Nennleistung von ca. 1,5 bis 8 kWp installiert werden.
Aber auch hier gilt als Faustregel: Je größer die Anlage, je preiswerter werden die spezifischen Kosten je KWp.



Für Solaranlagen werden zudem günstige KfW-Kredite angeboten, wodurch kein Eigenkapital für die Anlagenkosten eingesetzt werden muss. Der Betreiber einer Solaranlage kann sich zudem als Unternehmer beim Finanzamt einstufen und ausgegebene Umsatzsteuern mit eingenommenen Umsatzsteuern verrechnen lassen.

Bei Fassadenanlagen (genauer: Anlagen, die nicht auf dem Dach oder als Dach eines Gebäudes angebracht sind und einen wesentlichen Bestandteil eines Gebäudes bilden) gibt es 5 Cent/kWh zusätzlich, da mit einem geringeren Ertrag zu rechnen ist als bei Dachanlagen. Der Gesetzgeber will damit PV-Module als Gestaltungselement für Architekten und Bauherren interessanter machen.

Kostenzusammensetzung

Die Anschaffung guter Solarmodule ist der größte Kostenfaktor. Dazu kommen die Ausgaben für die Dachunterkonstruktion, die Montage und einen Wechselrichter, der den produzierten Gleichstrom in den netzfähigen Wechselstrom umwandelt. Eine für Einfamilienhäuser typische Anlage mit einer Spitzenleistung von 3 Kilowatt (kWp) kostet mit Mehrwertsteuer 16 000 bis 22 000 Euro. Das entspricht pro Kilowatt Spitzenleistung ungefähr 6000 Euro für eine fertig installierte Anlage. Immerhin können sich Eigentümer die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent des Nettopreises zurückholen! Dazu füllen sie für das Finanzamt einen Fragebogen über die Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit aus und geben eine Umsatzsteuervoranmeldung ab. Wie jeder andere Unternehmer sind sie dann zum Vorsteuerabzug berechtigt. Sie erhalten die Umsatzsteuern zurück, die sie für Anschaffungen und laufende Betriebsausgaben gezahlten haben. Dadurch sinkt der Preis auf etwa 4 000 bis 6 000 Euro pro kWp!

Betriebskosten und Einnahmen

Solaranlagen sind robust und wartungsarm. Dennoch sollten Hauseigentümer Rücklagen für Wartung, Reparaturen, einen neuen Wechselrichter oder andere Ersatzteile einkalkulieren. In der Regel fallen pro Jahr 25 bis 30 Euro Miete für den Zähler an, mit dem der eingespeiste Strom gemessen wird. Dazu kommen Beiträge für eine Photovoltaikversicherung oder Beitragszuschläge für die bestehende Gebäudeversicherung. Investoren müssen mit jährlichen Betriebskosten in Höhe von 1,0 bis 1,5 Prozent der Anschaffungskosten rechnen. Auf der Habenseite stehen die Einnahmen aus der Stromeinspeisung. Je nach Standort kann eine Solaranlage in Deutschland jährlich 700 bis über 1 000 kWh Strom pro Kilowatt Spitzenleistung (kWp) produzieren.

Rendite und Steuern

Einnahmen und Ausgaben müssen Anlagebetreiber in ihrer Einkommensteuererklärung abrechnen, wenn auf 20 Jahre gerechnet ein Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben zu erwarten ist. Das ist bei neuen Solaranlagen meist der Fall. Die Gewinne eines Jahres setzen sich aus Stromvergütung minus Abschreibung, Zinsen und Betriebskosten zusammen und sind zu versteuern. Auf der anderen Seite kann der Betreiber Anlaufverluste mit seinen übrigen Einkünften verrechnen und Steuern sparen. Das Beste an einer Solaranlage aber ist: Sie verspricht nicht nur einen Gewinn für den Investor, sondern auch für die Umwelt. Schon eine 3-kWp-Anlage spart jedes Jahr den Ausstoß von mehr als 2000 Kilogramm Kohlenstoffdioxid.

Lassen Sie sich von uns umfassend und "Solide" beraten.